UPF.Universelles
Potentialfeld
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Begriffe klären

Große Gedanken.
Genaue Wörter.

Die zentralen Begriffe des Buches in kurzen redaktionellen Erläuterungen. Fachbegriffe der Physik und eigene Begriffe des Entwurfs bleiben unterscheidbar.

Universelles Potentialfeld (UPF)

Der angenommene gemeinsame Grund, der besteht, ohne entstanden zu sein, und unterschiedliche Formen hervorbringen kann. Er wird nicht als ein bereits nachgewiesenes Quantenfeld bezeichnet.

Kapitel 1, S. 4–7
Potential

Die Fähigkeit des tatsächlich bestehenden Grundes, Formen und Beziehungen auszubilden. Welche Gestalten möglich sind, hängt von seiner Beschaffenheit ab.

Kapitel 1, S. 5–6
Unentstandener Grund

Ein Grund ohne Entstehungsereignis. „Schon immer“ gibt ihm kein messbares Alter, denn das würde eine Zeitfolge voraussetzen.

Kapitel 1, S. 6–8
Differenz & Symmetriebruch

Eine bestimmte Form wird unterscheidbar. Der Ansatz muss erklären, weshalb eine zunächst mögliche Differenz wirklich hervortritt. Symmetrie allein bedeutet nicht Instabilität.

Kapitel 1, S. 8–11
Totale superpositionale Verschränkung

Der buchinterne Ausdruck für die unaufhebbare Zusammengehörigkeit von Möglichkeiten und Formen im Gesamtzusammenhang. Die Beziehung zu Superposition und Verschränkung in der Quantentheorie bedarf einer genauen Beschreibung.

Kapitel 1, S. 8–9
Geordnete Differenzfolge

Der Ausgangspunkt des Zeitbegriffs im UPF. Aufeinander bezogene Übergänge sollen zeitliche Ordnung ermöglichen. Messbare Dauer und Zeitrichtung bleiben zusätzliche Erklärungsaufgaben.

Kapitel 1, S. 12–13
Bindungsfähigkeit

Die angenommene Fähigkeit, Unterschiede zu beständigen gemeinsamen Formen zu verbinden. Gravitation ist die vorgeschlagene messbare raumzeitliche Erscheinung; ihre Herleitung steht aus.

Kapitel 8, S. 107–110
Materieknoten

Ein Bild für beständige Materieformen innerhalb des Feldes. Die Vorstellung erklärt allein weder Masse noch Ladung noch konkrete Wechselwirkungen.

Kapitel 17, S. 246
Feldbündelung

Eine vorgeschlagene ausgedehnte, gravitativ wirksame Konfiguration ohne gewöhnliche Materieknoten. Sie dient im Buch als Ansatz für dunkle Materie und braucht eigene Strukturvorhersagen.

Kapitel 10, S. 133–137
Superknoten

Der angenommene kollektive, stark gebundene Feldzustand im Kontext schwarzer Löcher. Er ist kein buchstäblicher Punkt, in dem alles gespeichert liegt.

Kapitel 11, S. 148–149
Selbstkopplung

Prozesse eines Systems erhalten Bedingungen, die ihre weitere Fortsetzung ermöglichen. Bei einer Zelle braucht diese operative Einheit noch kein Ichgefühl.

Kapitel 13, S. 176–178
Kohärenz

Im Entwurf häufig: tragfähiges Zusammenwirken verschiedener Vorgänge. Die fachliche Bedeutung quantenmechanischer Kohärenz darf nicht ohne eigenen Nachweis übernommen werden.

Kapitel 8, S. 109–110; Kapitel 14, S. 200
Kopplungsplattform

Die aktive Rolle des Gehirns bei Entstehung und Erhaltung der angenommenen bewussten Feldstruktur sowie ihrer Verbindung mit Körper und Umgebung.

Kapitel 14, S. 197–199
Rückkopplung

Eine Wirkung verändert Bedingungen ihrer Fortsetzung. Beim Bewusstsein unterscheidet das Buch vermittelte Rückwirkung durch Handeln und eine zusätzlich angenommene direkte Feldkopplung.

Kapitel 14, S. 205–207
Innenperspektive

Eine Welt erscheint für jemanden. Verarbeitung, Selbstregulation oder Sprache allein beantworten nicht, ob ein System etwas erlebt.

Kapitel 14, S. 189–193; Kapitel 16, S. 227–230